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Aktuelles
Elementarschäden sind Ihr Problem ! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. April 2017 um 00:00 Uhr

  


Der bayerische Finanzminister Markus Söder kündigte an, dass Bayern ab dem 01. Juli 2019 keine Soforthilfe für Hochwasseropfer mehr leisten wird. Bayern war in den vergangenen Jahren eines der Bundesländer gewesen, die am häufigsten und stärksten von Umweltkatastrophen heimgesucht worden waren. Bayern war auch eines der Bundesländer gewesen, das seine betroffenen Bürger bisher am unkompliziertesten und großzügigsten mit Hilfszahlungen unterstützte. Da die Millionen auch in Süddeutschland nicht auf den Bäumen wachsen, wird bereits seit einigen Jahren für mehr Eigenverantwortung bei der Absicherung gegen Elementarschäden geworben. Mit der Ankündigung soll wohl eindeutig klargestellt werden, dass Elementarschäden das Problem eines jeden Einzelnen sind. Das trifft natürlich nicht nur auf Bayern, sondern auf ganz Deutschland zu. 

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Kraft der Natur sehr zerstörerisch sein kann. Sie erinnern sich sich noch an die Bilder der Überschwemmung von Simbach am Inn. Neben Privathaushalten finden sich unter den Geschädigten natürlich viele Gewerbetreibende aus den unterschiedlichsten Branchen. Der finanzielle Schaden ist meist gewaltig.

 

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Pflegeversicherung - Was hat sich getan ... PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Januar 2017 um 00:00 Uhr

 

 


 

Was hat sich getan und was müssen Sie künftig tun ?

Immer mehr Bundesbürger sorgen sich darum, wie sie im Alter gepflegt werden möchten und wie das Ganze zu finanzieren sein soll. Kein anderes Versicherungsthema ist aktuell so präsent in den Köpfen, wie dieses. 

Worauf Sie sich ab dem 01.01.2017 einstellen müssen:

Pflegebedürftigkeitsbegriff: Nicht mehr Pflegestufen, sondern Pflegegrade werden ab dem 01.01.2017 vergeben. Und - wie den meisten wohl schon bekannt sein wird - es wird 5 Pflegegrade in unterschiedlicher Abstufung geben. Körperlich und geistig eingeschränkte Menschen sollen dabei gleichberechtigt Zugang zu Pflegeleistungen erhalten. 

Begutachtungsverfahren: Bisher war die Einstufung davon abhängig, wie lange ein Patient am Tag Hilfe benötigt. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf der Verrichtung körperlicher Tätigkeiten, wie z.B. Aufstehen, Körperpflege etc. Seit 2013 wurden Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenzkranke) in die Pflegestufe 0 eingeordnet, was aber im Verhältnis zu den übrigen Pflegestufen dem Pflegeaufwand nicht gerecht wurde. 

 

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Alle Jahre wieder ... PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. November 2016 um 00:00 Uhr

 

 

 


...greifen Langfinger auf den Weihnachtsmärkten dieser Republik die Gelegenheit beim Schopfe und in fremde Taschen. Sie kennen das ja selbst: Weihnachtsmarktbesuch mit Freunden, Glühwein, gebrannte Mandeln, ... Die Stimmung ist heiter, man genießt die Atmosphäre und achtet etwas weniger als sonst auf das, was um einen herum vor sich geht. Schnell stibitzt der aufmerksame Dieb da Geldbeutel aus Jacken oder Smartphones und Tablets aus Taschen. Bemerkt wird der Verlust dann meistens erst daheim, wenn der Dieb längst über alle Berge ist. Die Medien warnen alljährlich eindringlich vor dieser Gefahr und werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass solche Schäden nicht über eine Hausratversicherung gedeckt seien. Das stimmt so aber nur bedingt, da es sehr wohl möglich ist, solche Schäden im Rahmen einer Hausratversicherung abzudecken.


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Senkung des Garantiezinses auf 0,9 % PDF Drucken E-Mail
Freitag, 23. September 2016 um 00:00 Uhr

 

 


Die Garantiezinsen in Lebensversicherungsprodukten werden für künftige Verträge ab dem 01.01.2017 auf 0,9 % nach unten korrigiert. Welche Folgen hat das für Sie ?

Der Garantiezins gilt bei klassischen Lebensversicherungsprodukten, wie Kapitallebens- oder Rentenversicherungen, also nicht bei Fondspolicen. Es handelt sich um den Zinssatz auf das Deckungskapital, den Versicherungsunternehmen ihren Kunden maximal für die komplette Vertragslaufzeit garantieren dürfen. Die Reduzierung dieses Zinssatzes ist gesetzlich vorgeschrieben und soll die Versicherer daran hindern, zu hohe Zinszusagen zu geben, die sie dann vielleicht auf Dauer nicht einhalten können. Laufende Verträge sind nicht betroffen. Der niedrigere Zins gilt nur für Verträge, die ab 2017 geschlossen werden.   

 

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